Plattform für lustige Witze und Spürche

Hallo meine Lieben, lange Zeit ist es her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Wie immer hatte ich in der letzten Zeit viel zu tun und konnte mich daher dem Blog nicht so viel Schweiß widmen, wie ich es eigentlich ursprünglich geplant hatte. Daher will ich mich jetzt bei euch zurückmelden. Ich habe mir vorgesetzt, in Zukunft wieder mehr Inhalte zu veröffentlichen.

Lustige Sprüche auf JokingoLetztens bin ich auf Plattform mit lustigen Witzen und Sprüchen gestoßen. Jokingo bietet eine große Vielfalt an interessanten Beiträgen, die alle im Stil von Jodel gehalten sind. Das sind meist lustige Sprüche über den studentischen Alltag oder was sonst gerade so hip ist. Das gute ist, dass die Witze auf der Seite übersichtlich kategorisiert sind, sodass man sich schnell zurecht findet – auch als älterer Herr. Ich bin so von Jokingo begeistert, dass ich meine Enkel auf die Seite aufmerksam gemacht habe. Denn sie lieben all diese lustigen Witze auf Facebook und co, können nie genug davon bekommen. Das sind durchaus kleine Rabauken – aber immer für einen Spaß zu haben.

Auch sie sind der Ansicht, dass Jokingo eine tolle Plattform ist – nicht nur für Kinder. Auch Erwachsene finden an den Inhalten Freude, das hat meine Frau bereits bestätigen können. Toll finde ich, dass die Witze kostenlos sind, denn heutzutage gibt es viele Apps oder Seiten, die entweder Geld verlangen oder viel nervige Werbung schalten. Meiner Meinung nach findet man einfach die besten Witze auf Jokingo.

Das beste für mich als Jäger ist, dass sie auch Jäger Witze im Angebot haben. Das begeistert mich besonders, weil es Witze dieser Art ja doch eher selten gibt. Vor allem neue Sprüche gibt es immer seltener und sich immer und immer wieder die alten Schinken anzuhören, ist natürlich auch nicht immer das Wahre. Daher greife ich gerne auf die Plattform von Jokingo zurück.

Wer also auf der Suche nach lustigen Witzen oder lustigen Sprüchen ist, der sollte unbedingt auf Jokingo vorbeischauen.

Passendes Pagodenzelt für das Jagdfest

Liebe Mauhunters-Jagdgemeinde, wie ihr sicherlich bereits wisst, steht das allbekannte Jagdfest unserer Jagdgemeine vor der Tür. Aus diesem Anlass war ich auf der Suche nach einer passenden Unterdachung und möchte ich in diesem Beitrag meine Erfahrungen mit der Suche und Findung eines Zeltes teilen – falls ihr ebenfalls für euer Jagdfest oder bei anderen Veranstaltungen ein Zelt benötigt, um bei Wind und Wetter gewappnet zu sein.

Von Anfang der Suche an war mir klar, dass es ein flexibles Pavillon werden sollte, das beim Jagdfest herhalten soll: Nicht zu groß, nicht klein und sperrig. Aus diesem Grund machte ich mich auf dem Weg in den nahliegenden Zeltfachhandel. Beim Verkäufer angekommen wurde ich umfangreich beraten. Doch trotz aller Bemühungen des Verkäufers konnte ich kein Zelt finden, das meinen Ansprüchen gerecht wurde. Denn schließlich soll das Zelt viele weitere Jagdfeste aushalten und nicht gleich beim ersten Wind auseinanderfallen. Außerdem sollte es groß genug sein, um der gesamten Jagdgemeinde einen kleinen Unterschlupf zu bieten –  Zelte dieser Größe (für 15 und mehr Personen) konnte ich leider in keinem lokalen Fachgeschäft finden.

pagodenzelte-beim-jagdfestUnd so fuhr ich meine Suche nach dem passenden Zelt im Internet fort. Zwar wollte ich diesen Schritt um jeden Preis vermeiden, da ich normalerweise kein Fan von Käufen dieser Größe im Internet bin: Immer häufiger kommt es zu Komplikationen und das Rumschlagen mit dem Verkäufer wollte ich mir regelrecht ersparen. Doch trotz aller Befürchtungen konnte ich im Internet einen ausführlichen Ratgeber für Festzelte finden, der mir bei meiner Findung der passenden Unterdachung wesentlich weiterhelfen konnte. Die meisten Pagodenzelte von Olaf schienen nahezu alle Anforderungen an das das perfekte Festzelt zu erfüllen und so entschied ich, dem Ganzen eine Chance zu geben.

Die Bestellung lief reibungslos und das Zelt kam gut verpackt sich bei mir daheim an. Natürlich konnte ich kaum abwarten, das Pagodenzelt endlich aufzubauen. Schließlich beginnt das Jagdfest in unserem Ort in nur wenigen Wochen und daher sollte das Zelt erprobt sein. Wie peinlich wäre es, wenn die Gäste in der Wildnis trotz Unterdachung nass werden würden. Doch entgegen aller Horrorszenarien, dich ich in meinem Kopf vor der Bestellung spukten, war ich gleich nach der Montage des Zeltes durchaus positiv überrascht.

Das Pagodenzelt ist stabil, robust, leicht aufzubauen und bietet ausreichend Platz. Es verfügt sogar über eine Art „Vorhof“, in dem problemlos ein Spießbraten angefertigt werden kann. Die meisten Zelte dieser Größe erlauben ein solches Vorhaben nicht. Auch meine Frau konnte sich für das elegante Pagodenzelt begeistern. Leider ist es bereits ausverkauft, weshalb ich hier keinen Link zum Zelt beifügen kann. Anhand des Bildes könnt ihr aber erahnen, wie stabil und räumig das Zelt im Endeffekt ist. Wer also auf der Suche nach einem Pagodenzelt bzw. Festzelt von bis zu 20 Personen ist, der sollte auf jeden Fall auf dem Pagodenzelt-Ratgeber von Olaf vorbeischauen.

Jagdkritik im SWR

Hallo Leute! Heute möchte ich mal meine Meinung zu dieser Reportage der SWR kundtun:

Meiner Meinung nach sehen einfach viele Leute nicht ein, dass die Jagd ein wichtiger Bestandteil des Waldschutzes ist. Die meisten Kritiker sehen nur das Töten der Tiere im Vordergrund, was aber nicht Sinn der Sache ist, sondern nur Mittel zum Zweck. Überpopulationen, die heutzutage in vielen Wäldern anzutreffen sind, zestören die natürliche Flora und Fauna des Waldes und hier kommen die Jäger ins Spiel: Diese sind dafür einfach verantwortlich, die Population in einem gesunden Maße zu halten – und da steht nicht der Tötungswille im Vordergrund, wie viele Leute behaupten.

Natürlich gibt es diese Sorte von Jäger, die einfach darauf abzielt, Trophäen zu sammeln. Diese Jäger sind jedoch nicht die Mehrheit und ich finden, dass in der Bevölkerung ein größeres Bewusstsein für die Beudeutung der Arbeit der Jäger geweckt werden muss. Alle verteufeln das Jägertum, obwohl schon ach so viele Jahre Bestandeil unserer deutschen Kultur ist. Es kann doch nicht angehen, dass Bevökerungsteile, die ein totes Tier lediglich aus dem Discoutner kennen, Jäger verteufeln, nur weil sie ein so für den Menschen unnatürliches Verhältnis zu toten Tieren entwickelt haben.

Jäger sein bedeutet, mit der Natur verbunden zu sein und als Teil der Natur dafür zu sorgen, dass diese auch erhalten bleibt. Meiner Meinung nach sollte es so weit gehen, dass bereits Kinder in der Grundschule und darüber hinaus mit der Rolle des Jägers vertraut gemacht werden. Wo wären wir denn, wenn die Jagd vollkommen veboten werden würde (hier dazu zum Jagdrecht)? Keine Ernten, zerstörte Wälder und vieles mehr wären die dramatischen Folgen, die keiner vor Augen sieht. Das Einzige, woran die Leute bei Jägern denken, ist die Waffe und das Töten … Zumal Jäger frisches Fleisch auf den Tisch bringen, dass mit Würde erledigt und nicht zu Tode gemastet wurde … Aber das ist schließlich auch ein anderes Thema, auf das ich mal irgendwann anders eingehen werde. Versprochen!

Jagdwochenende Rheinland-Pfalz

Den ersten Beitrag auf diesem Blog möchte ich meinm vergangenen Jagdwochenende widmen. Von Freitga bis heute Abend waren wir mit den Kids auf der Heide und haben glücklichweise einige Tiere schießen können. Der Bauer Helmut hat sich bei uns für die Abschüsse herzlich bedankt, da die Tiere ihm etwas zu viel wurden auf Dauer. Helmut war auch schließlich der Grund, weshalb ich mit meiner Familie auf der Heide war. Als er mir von den Wildschäden am Tal berichtet und sich sehr über die Tiere beschwerte, musste ich mich mit meiner Familie aufmachen.

mein Wildschwein Also ab in den Camper und runter zum Helmut. Nach einer kurzen Fahrt von sage und schreibe 30 Minuten sind wir dann am Tal angekommen und haben es uns erst einmal gemütlich gemacht. Denn schließlich konnte es nicht losgehen, bevor es in den Wald gehen sollte. Es gab leckere Würstchen mit Semmeln von meiner Frau, welche hervorragend schmeckten. Gestärkt konnte ich nun in den Wald maschieren. Dort traf ich auch gleich den Rüdiger, der bereits auf der Kanzel seine Beobachtungen machte. Leider konnte er bis zu meiner Ankunft nichts sichten. Doch gegen Abendgrauen, als wir schon bereits auf dem Heimweg waren konnten wir unseren Ohren nicht trauen: Eine Horder Wildschweine machte sich auf die Überquerung der großen Wiesenheide. Rüdiger und ich begaben uns sofort in Position und schossen in der Dämmerung auf die Wildschweine.

Beinahe konnte sie uns entkommen, doch glücklicherweise konnte ich mit meinem neuen Visier ein Schwein noch gerade so erschwischen. Die Freude war sehr groß und wir machten uns auf dem Weg, das Tier zu reinigen. Das dauerte dann so in etwa eine Stunde und dann gab es auch schon wieder Abendessen. Die nächsten Tage konnte ich ebenfalls erneut Schweine schießen und Rüdiger hat ein Reh erledgt. Prächtiges Tier. In der Natur ist es doch am Schönsten. Man erlebt immer etwas und zusammen mit seinen Kammeraden kann es nur eine tolle Erfahrung werden. In disem Sinne wünsche ich allen Jägern Waldmannsheil. – Euer Patrick